| 1972 | | Beginn der Projektarbeit an der FH München Sozialwesen und der Akademie der bildenden Künste, das eine modellhafte, stadtteilbezogene Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit im Rahmen einer Stadtteilanalyse entwickeln sollte. |
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| 1973 | | Gründung der Bürgerinitiative in Englschalking. |
| | | Die Bürgerbeteiligung wird durch Gründung eines Beirats institutionalisiert. |
| | | Erste Ferienspielplatzbetreuung durch StudentInnen. |
| | | Durch die Zusage von Geldern durch Bürgermeister Gittel im September 73 Fertigstellung des neuen SBZ-Provisorium. |
| | | Bezug des SBZ inmitten der öffentlichen Grünanlage Fideliopark - Fideliostr.155 |
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| 1974 | | Übernahme der Trägerschaft durch den KJR München-Stadt Festanstellung der ersten hauptamtlichen PädagogInnen (15.09.74) Neben den Hauptamtlichen arbeiten ehrenamtlich 10 bis 12 Erwachsene mit. |
| | | Außerdem arbeitet eine Projektgruppe von 8 StudentInnen (der Akademie der bildenden Künste) im SBZ |
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| 1979 | | Antrag an das Stadtjugendamt auf Errichtung eines Anbaus |
| | | Erweiterung der Gesamtfläche von ca. 180 qm auf knapp 300 qm |
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| 1980 | | Fertigstellung des "Anbaus" |
| | | Innenausstattung gemeinsam mit Jugendlichen in Eigenarbeit |
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| 1982 | | gemeinsam mit den Jugendlichen wird (in einer „Nacht- und Nebelaktion“) das Biotop gegenüber dem Haus angelegt |
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| 1984 | | Das SBZ platzt aus allen Nähten. Neuer (größerer) Standort für den Ersatzbau wird im Bebauungsplan ausgewiesen. |
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| Ab 1990 | | Jährlich findet in den Sommerferien die 3-wöchige Sommerakademie für Kinder statt mit unterschiedlichen Themen ( Indianer, China, Mittelalter, Ägypten, Piraten, etc.) |
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| 1998 | | Durch Unterstützung von Sozialreferat erhält das SBZ zusätzliche Gelder für den Umbau der Asylbewerberunterkunft Fideliostr.153 |
| | | Die Planung mit sehr vielen Treffen, Vorstellungen/ Wünschen (unter Beteiligung der BesucherInnen) und Änderungen beginnt. |
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| 1999 | | Letztes Stadtteilfest im Provisorium Fideliopark - |
| | | nach 25 Jahren ziehen wir im Herbst mit einem lachenden und einem weinenden Auge in das wesentlich größere Haus mit eigenem Außengelände um. |
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| 2001 | | Wir arbeiten wieder zu viert. Unsere Reinigungsfrau Frau Mitulla geht in die verdiente Rente. |
| | | Die Zahl der ehrenamtlichen und freiwilligen HelferInnen nimmt ab. |
| | | Deswegen können keine Stadtteilfeste und Flohmärkte mehr angeboten werden. Auch die Sommerakademien finden nicht mehr in dem bisherigen Umfang statt. |
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| 2003 | | Im Sommer Sanierung der kompletten Außenfassade. Tägliche Ausflüge in den Sommerferien, wegen dieser Sanierung. |
| | | Wir haben endlich unsere Feuerstelle bekommen. |
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| 2004 | | Wir dürfen einen Treppenlift zum OG einbauen lassen. Unser Haus ist jetzt wirklich rollstuhlgerecht. |
| | | Das SBZ hat nun ein kleines Computer-Netzwerk und es stehen den BesucherInnen PC zur Verfügung. |
| | | Jugendliche einer polnischen Austauschgruppe besuchen in den Sommerferien für zwei Wochen das SBZ. |
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| 2005 | | Die Planungen für die Jubiläumsfeier (die eigentlich letztes Jahr hätte sein müssen....) laufen auf Hochtouren. Wir feiern trotzdem 25 + 5 Jahre. |
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| 2007 | | Viele ehemalige BesucherInnen nutzen jetzt als Erwachsene das Haus oder bringen ihre Kinder in den offenen Betrieb. |
| | | Die erste Stadtranderholung in Kooperation mit Spielratz e.V. findet in den Sommerferien im SBZ statt. |
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| 2009 | | Jubiläumsfeier |
| | | 35 Jahre SBZ Fideliopark |
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| 2010 | | Nach vielen Jahren findet wieder ein Stadtteilfest bei uns im Haus statt. |
| | | Die Tagesbetreuung in den Ferien wird weiter ausgebaut. |
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| 2011 | | Zusätzlich zu den etablierten Angeboten finden eigene Ferienfahrten für Kinder und Jugendliche statt. |
| | | In der frisch renovierten Disco finden regelmäßig Jugendpartys statt. |